Smithsonian zensiert die Kunst

Aha.
Das renommierte Smithsonian zeigt eine Austellung verschiedener Gay-Künstler.
Ein Kirchenmann und zwei Politiker finden ein Ausstellungsstück, welches sie nur aus zweiter Hand kennen, so provozierend, dass sie es entfernen lassen wollen – und das Smithsonian springt.

Schön auch: „Sie würden ja auch keine Ameisen über den Proheten Mohammed krabbeln lassen.“
Vielleicht ist das ja der Grund, weswegen Moslems bildliche Darstellungen ihrer Gottheit und dessen Propheten ablehnen.
Jedenfalls hinkt der Vergleich, weil das Christus-Bild selbst schon mal einen anderen Sinn trägt als eine nichtvorhandene Darstellung eines Propheten.

RT @Tagesschau – Smithsonian: Verstörende Jesus-Bilder aus US-Ausstellung verbannt
http://goo.gl/fb/EvyGc

Sollte Kunst nicht eigentlich eh provozieren dürfen?
Die drehen immer mehr frei in „Gods own country“…

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